Donnerstag, 4. August 2016

[Rezension] Sommernachtstraum

Titel: Sommernachtstraum
Autor/in: Tanya Lieske
Verlag: Fischer Verlag
Format: Hardcover
Seiten: 336

Klappentext:


»Verliebte und Verrückte

Sind beide von so brausendem Gehirn, 
So bildungsreicher Phantasie, die wahrnimmt, 
Was nie die kühlere Vernunft begreift!«

Hermia liebt Lysander, Helena will Demetrius, Oberon straft Titania, und die Feenkönigin liebt plötzlich einen Esel: willkommen in Shakespeares Sommernachtstraum! Während die Theatertruppe versucht, der verschlungenen Verwechslungskomödie um verwirrte Liebespaare Herr zu werden, geraten die Liebesgeschicke aller Beteiligten ziemlich durcheinander: Struppi liebt Mireille, Mary Jane will Ben und Bens Freundin trifft sich heimlich mit Mireilles Vater. Bald weiß niemand mehr, wer eigentlich gerade in wen verliebt ist …


Meinung:
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, locker und man fliegt nur so durch die Seiten, ebenso ist die Erzählperspektive sehr interessant gewählt. Diese Erzählweise ist nochmals durch kleine Anmerkungen in den Fußnoten verstärkt.
Es ist eine wunderbare Geschichte über die Freundschaft, die Liebe, das Vertrauen und so vielen weiteres Aspekten, die das Leben so mit sich bringt.

Allerdings muss man auch sehr aufmerksam lesen, da dieses Buch eine Menge Charaktere beinhaltet, die auch alle samt zu Wort kommen.
Somit bekommt man verschiedene Welten zu Gesicht, aber allerdings ohne Tiefen.
Insgesamt bleibt die Story deswegen sehr oberflächlich, daher 3 Diamanten.

Dennoch würde ich dieses Buch weiterempfehlen! :)


Bewertung:
   


Hogwarts-Challenge:
Dieses Buch passt zum Monatsthema Freundschaft, da die Charaktere neue Freundschaften knüpfen, sehen, dass andere vielleicht nicht unbedingt die besten Freunde sind und erfahren nach und nach wer ihre wahren Freunde sind. (25 Punkte)
Ich würde dem Buch folgende Fächer zuordnen:
Pflege magischer Geschöpfe - in Shakespeare Sommernachtstraum geht es schon um Feen, Elfen und so viele weiteren magischen Geschöpfen, die auch hier wieder aufgegriffen werden, zwar zum Großteil eben nur als Theaterfigur mit Ausnahme von Oberon, dieser kommt in diesem Buch selbst zu Wort und ist so gut wie immer Präsent. (10 Punkte)
Muggelkunde - Man erlebt den Alltag der einzelnen Charaktere, erlebt ihre Höhen und Tiefen, sowie all das rundherum. (10 Punkte)

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