Samstag, 11. Februar 2017

[Rezension] Schuld und Blut

Titel: Schuld und Blut
Autor/in: Simon Kernick
Verlag: Heyne
Format: eBook
Seiten: 38 Seiten

Klappentext:
Wer seine Schulden nicht begleicht, muss büßen. So zumindest sieht es die Londoner Unterweltgröße Jim „The Crim“. „The Crim“ kennt keinen Spaß: Wer nicht liefert, zahlt mit dem, was er hat – und seien es seine Finger. Das Problem ist, dass „The Crim“ dieses Mal bei dir vorspricht. Dein Cousin Kevin hat Schulden beim Pokern gemacht, und Kevin ist verschwunden. Aber Schulden sind Schulden. Deswegen kassiert „The Crim“ erst einmal dein neues Auto ein. Aber damit geht er zu weit – zumindest deiner Meinung nach. Du musst über 30.000 Pfund auftreiben, du hast nur ein paar Stunden Zeit, die Londoner Unterwelt beobachtet jeden deiner Schritte. Außerdem willst du deinen Wagen zurück. Du musst schnell sein, sehr schnell – sonst wirst du bluten …

Meinung:
Man erkennt sofort, dass es auf alle Fälle Werbung für BMW sein soll, aber dennoch ist es ein sehr spannender Schreibstil, auch wenn nicht viel passiert.

Bewertung:




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